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Martin Wehrle schrieb:
Jork, den 8.1.07  08.01.07 info@gehaltscoach.dewww.gehaltscoach.de
Was macht die Celler Schule so erfolgreich? Warum bringt sie Jahr für Jahr Talente hervor, deren Lieder später in den Charts stehen? Ich habe „Celle“ aus zwei Perspektiven erlebt: als Teilnehmer (2002) und seither als Referent (Verhandlung). Was der Tropische Regenwald fürs Pflanzenwachstum, ist die Celler Schule für Textideen: ein ideales Klima zum Gedeihen, ein Treibhaus für Kreativität. Celle, das sind 14 Tage, in denen sich die Welt nur um Liedtexte dreht; 14 Tage, die mehr Anregungen, mehr Kontakte und mehr handwerkliches Können als 14 Jahre im stillen Kämmerlein bringen können.
Edith Jeske, die Gründerin der Celler Schule, strotzt vor Engagement und Tatkraft, fordert viel von ihren Teilnehmern (in den Tropen schwitzt man!), aber gibt noch mehr zurück. Ich kenne niemanden in Deutschland, der als Textlehrer(in) mehr Erfahrung und mehr Erfolge vorweisen könnte als sie. Perfekt ergänzt wird Edith durch Tobias Reitz, selbst Absolvent der Celler Schule. Er spielt als Liedtexter in der ersten Liga (u.a. „Santo Domingo, die Sterne und du“, Fernando Express) und ist als Textcoach und als Mensch eine große Bereicherung für die Celler Schule.
Der Tropische Regenwald wird abgeholzt – die Celler Schule wächst und gedeiht! Das liegt auch an der GEMA-Stiftung, die dieses wunderbare Projekt seit einem Jahrzehnt fördert. Besser kann man sein Geld nicht anlegen. Allen Verantwortlichen - besonders Edith und Tobi - an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!





Alex Parker schrieb:
Hannover  30.12.06 mail@alexparker.dewww.alexparker.de
Liebe Edith,
voller Begeisterung durfte ich schon mehrfach Euer Gast sein und war jedes Mal beeindruckt von so viel geballter Kreativität und den unterschiedlichsten schreiberischen Talenten der Teilnehmer.
Danke, dass ich dabei sein konnte und immerhin 2 von mir vertonte Celle-Texte den Sprung in die große weite Fernsehwelt schafften- wenn das (unter anderem) kein Ansporn ist hier mitzumachen?!
Herzliche Grüße und alles Gute für die kommenden Seminare!
Dein
Alex Parker
Wolfgang Adenberg schrieb:
29.12.06 wolfgang@adenberg.dewww.adenberg.de
Klein und grau ist sicher dieses Celle,
hatte ich gedacht, bevor ich's kannte.
Ein Gedanke, den ich auf der Stelle,
als ich Celle sah, aus meinem Kopf verbannte.
Sei's ein Liedtext oder ein Gedicht,
seit der Zeit fühl ich sie reicher quellen.
Klein und grau ist Celle sicher nicht -
Doch ein Segen für die kleinen grauen Zellen.

Liebe Edith,
alles Gute, und auf die nächsten 10 Jahre,
Dein Schüler der ersten Stunde,
Wolfgang


Antwort: Und unser Juror in etlichen Jahren seither!
Auch auf die nächsten zehn Jahre, lieber Wolfgang!
Norbert Tefelski schrieb:
Berlin  25.12.06 tefelski@gmx.net
Na, das passt ja. Gerade jetzt, da dem Predigerseminar als perfektem Veranstaltungsort die (hoffentlich noch abzuwendende) Schließung droht (siehe http://hometown.aol.de/MonsMoy/rettet.html), tritt der Begriff CELLER SCHULE paukenschlagmäßig in die Öffentlichkeit – nicht nur mit dieser Website. Er ist mittlerweile bei Wikipedia zu finden, und wenn demnächst die von Klaus C. Zehrer im Sinne Robert Gernhardts herausgegebene Anthologie „Bilden Sie einen Satz mit ...“ erscheint, steht hinter einigen Autorennamen der Zusatz „Celler Schule“.
Dabei kann der Begriff auch irreführen. Die Stipendiaten, kalauerfreudig ExCELLEnten genannt, eint keine gemeinsame Philosophie, nicht einmal ein einheitlicher Stil ist festzustellen. Im Gegenteil, gerade die Vielfalt macht den Reiz (oder Reitz?) aus. Von Schlager, Pop und Musical bis zu Kabarett und Chanson reicht das Spektrum, das die Seminarteilnehmer seit 1996 bedienen. Und bevor ich selbst im Jahre 2005 zu diesem erlauchten Kreis gehören durfte, staunte ich nicht schlecht über die vielen mir bekannten Künstler allein aus der Berliner Szene, die „Musenmuddi“ Edith Jeskes Durchlauferhitzer passiert hatten.
Dieses Gästebuch nehme ich nun als Anlass, mich noch einmal artig zu bedanken. Zum Beispiel für mentale Illumination: Jetzt kann auch der natural born Ironiker dem gradlinigen Schlagerverlauf folgen, ohne dass ihm ein Zacken aus der Krone bricht. („Bist du jetzt weichgespült?“ Kordula Völker) Danke auch für die selbstverständliche Betreuung, die einem ordentlich vernetzten ExCELLEnten weiterhin zuteil wird. Denn ohne liebevoll verabreichtes Vitamin B läuft bekanntlich wenig. Alles zum Wohle der bunten Musiklandschaft, allen Widrigkeiten zum Trotz, selbst, wenn die Celler Schule mal in Wanne-Eickel stehen sollte.



Antwort: Lieber Norbert,
danke für deine freundlichen und klugen Worte. Wenngleich ich dir in einem Punkt widersprechen möchte:
Eine gemeinsame "Philosophie" - aber ja!
1. Egal welches Genre - wir respektieren einander.
2. Egal welches Genre - es geht immer noch besser!
Thomas Woitkewitsch schrieb:
Köln  19.12.06 tnomas.woitkewitsch@t-online.de
Liebe skeptische Interessenten,

lasst euch nicht abschrecken von dem Wort "Schule". Fragt euch nicht: Bin ich gut genug? Sagt euch lieber: Ich will noch besser werden!
Je besser ihr schreiben könnt, desto größer sind eure Chancen, erfolgreich "gecastet" zu werden für die Erfolgsserie "Deutschland sucht den Supertextdichter".
Edith Jeske (das Herz) und Tobi Reitz (die Seele) sowie das restliche Lehrpersonal können euch nicht beibringen, wie man einen Hit schreibt. Ein Hit ist Glücksache. Aber ihr könnt lernen, Irrwege und Flops zu vermeiden und dem Erfolg näher zu kommen. Was in Celle geschieht, ist eine effektive, sympathische Art von corriger la fortune.
Es ist ein Segen für die Celler Schule, für die Schüler und die deutsche Musikszene, dass die GEMA-Stiftung diesen Hort der Kreativität, diesen Club der lebendigen Dichter unterstützt.
Worauf wartet ihr noch? Bewerbt euch, es lohnt sich. Die Tage in Celle sind keine verlorene Zeit. Im Gegenteil. Keiner der Ehemaligen hat es je bereut, dabei gewesen zu sein.

Mit herzlichen, aufmunternden Grüßen
euer
Thomas Woitkewitsch
Burkhard Heim schrieb:
Hamburg  18.12.06 kabalf@aol.com
Jene Frau, welcher wir diesen Spiralblock in olivgrünem Ambiente zu verdanken haben, hat mich bei Androhung, mir alle meine Hemden zu bügeln, also mindestens 35 Mal hintereinander an mir die Ehe zu vollziehen, dazu vergattert, auch einen Beitrag in das dafür freigehaltene Kästchen hineinzutun.
Ich muß gestehen, daß mir dieses Ansinnen zu erfüllen nicht allzu schwer fällt, ist gerade www.celler-schule.de eine ausgesprochen gelungene page, und inhaltlich kann dem Internet sowieso nichts Besseres passieren, drückt sie doch den weltweiten Peinlichkeitspegel erheblich nach unten.
So gesehen sind die exCELLEnten eine richtig klasse Drückerkolonne.
Alle, die auf dem Wege sind, exCELLEnt werden zu wollen, Vorsicht!
Man kann sich jahrelang in den Links verlaufen, und eh man sich's versieht, hat man die Anmeldefrist verpaßt!!!!!!!!


Pe Werner schrieb:
18.12.06 www.pewerner.de

Liebe Edith,

ich gratuliere zu dieser gelungenen Website.
Zwischen Rand - und Weihnachtsfichten eine Schule nur für´s Dichten. Wunderbar !
Ich nehme immer viel Inspiration und Dichtlaune mit, von meinen Celler-Stipvisiten.
Mach bloss weiter damit !
Die Musik-Welt braucht gute TexterInnen.

Liebe Grüße

Pe Werner
Holger Edmaier schrieb:
Köln  17.12.06 info@holger-edmaier.dewww.holger-edmaier.de
Liebe Edith! Lieber Tobi!
Ich kann mich Madeleine nur anschließen. Celle war und ist klasse und so kurz vor auch meiner Premiere hat es mir den letzten und richtigen Kick verpasst ;-) Besonders gerne erinnere ich mich an unsere Abende im Schafstall. Danke schön!!! Macht weiter so! Auf die nächsten 10 Jahre!
Holger
Andy Barnes schrieb:
Predigerseminar Celle  12.12.06 monsmoy@aol.com
What a wonderful site Edith. Many thanks to all
EX-CELLE-TEN for your support in trying to save our house. Your emails and kind words brought tears to my eyes and made me and my colleagues feel proud to be part of YOUR CELLER SCHULE. Love to all of you and lots of kisses, especially to Edith, Kathleen, Katja and Beate :-)))Lovely ladies.wowie..Toby ich nimm dich in Arm my friend.Looking forward to seeing you all next year..lets make 2007 the best............yeah!
Fuschtei, Ralf schrieb:
Mannheim  11.12.06 promoweb@web.dewww.gebrauchen.de
Hallo, hier ist der Ralf von der Erde. Es ist nicht schlecht hier auf der Erde. Aber, das schlimme ist dabei, man muss die Deutschen überzeugen, dass man auch wer ist. Das geht meistens schief, wenn man von Herzen gerne schrieb. Das nur mal am Rande. Viel Erfolg, für Euch trotzdem, denn Geldmachen ist schon notwendig. MfG Ralf Fuschtei - Texter ohne Stipendium.
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